Kirchberger VFF-Festival „Tag des offenen Sees“ am 25. Juli 2009

Bereits zum verflixten siebten Mal veranstaltet der Kirchberger Verein für Fisch und Fußball (VFF) in diesem Jahr sein Seefestival. Von Rock über Jazz bis hin zu wahnwitzigen Elektro-Klängen des Berliner Wortakrobaten Tomas Tulpe wird den Gästen am 25. Juli wieder ein buntes Potpourri geboten.

 

Den Anfang beim „Tag des offenen Sees“ des VFF, zu dem Künstler aus Nah und Fern anreisen, macht gegen 17.30 Uhr zum gemütlichen Spätschoppen das Jazz-Quartett ComboWabohu ehe ab 20.00 Uhr im Abendprogramm die Crailsheimer Metal-Core Band Silentears und die Lokalmatadoren Sofa-R die Inselbühne entern.

 

Einer der Höhepunkte dürfte der Auftritt von Tomas Tulpe werden. Die Selbstbeschreibung des Berliners macht jedenfalls neugierig: Als „elektronische Bühnenwurst, neuer Udo Jürgens, Hit-Garant & Supermodel für Mollige“ preist sich der 32-Jährige an, dessen Tanzeinlagen „eine Assoziation mit Teewurst entstehen lassen“. Damit könnte der gebürtige Sachsen-Anhalter dem unverwüstlichen CLO Konkurrenz machen, der in Begleitung des Ukelele-Künstlers Dr. Weng aus Konstanz das musikalische Programm abschließen wird.

Plakat "Tag des offenen Sees 2009"
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VFF Seefest 2007

Seefest am 07. Juli 2007

 

07.07.07 - Das Datum hörte sich nach fiesestem Satanismus an – zumindest diabolisch ging es auch in diesem Jahr beim Tag des offenen Sees des Vereins für Fisch und Fußball e.V. (VFF) wieder zu. Bei der fünften Auflage des größten Musik-Festivals zwischen Dörrmenz und Mistlau bot Hohenlohes sinnvollster Verein wieder ein abwechslungsreiches Programm an. Am Samstag, den 7. Juli, spielten wie geplant ab 20.30 Uhr rund um den VFF-See in Kirchberg/Jagst (ab Ortskern ausgeschildert) bei freiem Eintritt fünf Bands.
Hauptact waren in diesem Jahr wieder einmal die unvergleichlichen „CLO“, die die Rekordkulisse von rund 600 Zuschauern in die Sphäre ekstatischer Seelen-Orgasmen katapultierten. Stark waren auch die Düsseldorfer Country-Poeten „Kaufen und Schenken“, die erstmals in der Hohenlohe auftraten. Das Quartett um Frontmann Heiko Dramekehr versprühte mit Gitarre, Cello, Mundharmonika und Akustik-Bass einen rockig-rustikalen Charme. Den boten auch „G-M-Y-P“ (www.gmyp.de) aus Schwäbisch Hall. Die vier Jungs hatten bei ihrem Debüt auf der VFF-Bühne ihre neue Platte „The Game“ frisch im Gepäck. Das Berliner Trio „The Postbetty“ (www.postbetty.de) brachte mit rockigem Indiesound die VFF-Gäste zum Toben.
Komplettiert wurde das diesjährige Lineup von den Lokalmatadoren „Sofa-R“, die mit der Unterstützung von fünf Nackedeis die Besucher des VFF-Seefest begeisterten.
Im Rahmenprogramm wurde an der Karaoke-Anlage der Perlung gefrönt. Zudem wartete im Themenpark „Wilde Erdbeeren“ allerlei Kurioses auf die Besucher. Internationale und lokale Speisen und Getränke rundeten den Tag des offenen Sees des VFF ab.